Was gehört zu Kunststoffe?
- Kunststoffmöbel und Gartenmöbel
- Behälter, Kisten und Eimer
- Folien und Verpackungen aus Lager und Handel
- Kunststoffteile aus Räumungen
Was gesondert geprüft wird
- Behälter mit Restinhalten
- stark verschmutzte Kunststoffe
- Verbundmaterialien ohne erkennbare Zusammensetzung
Ablauf der Abholung
1. Anfrage
Material, Menge und Zugang angeben – gern mit Fotos.
2. Einschätzung
Wir prüfen die Angaben und klären offene Punkte.
3. Abholung
Zum vereinbarten Termin holen wir das Material ab.
4. Verwertung
Geeignete Materialien werden getrennt erfasst und weitergegeben.
Trennung und Vorbereitung
Folien, Hartkunststoffe und Verbundmaterialien möglichst getrennt bereitstellen. Behälter sollten leer und sauber sein.
Kunststoffe sind leicht, aber voluminös. Der Platzbedarf im Fahrzeug bestimmt den Aufwand.
Verwertung und Entsorgung
Geeignete, möglichst sortenreine Kunststoffe werden getrennt erfasst und passenden Verwertungswegen zugeführt. Verschmutzte oder gemischte Kunststoffe gehen in die fachgerechte Entsorgung.
Bei unbekannten oder verunreinigten Kunststoffen erfolgt eine individuelle Prüfung.
Wovon der Aufwand abhängt
- Materialart und Sortenreinheit
- Menge und Volumen
- Trennungsgrad (getrennt oder gemischt)
- Sortieraufwand vor Ort
- Etage, Aufzug und Trageweg
- Zugang und Parkmöglichkeit
- Anfahrt und Einsatzort
- Kombination mit weiteren Materialien oder einer Entrümpelung
- Sortenreinheit
- Verunreinigung
- Volumen statt Gewicht
Den konkreten Umfang stimmen wir individuell ab. Eine automatische Wertanrechnung oder Gutschrift ist damit nicht verbunden.
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Nehmen Sie alle Kunststoffe mit?
Nein. Verschmutzte Kunststoffe, Behälter mit Restinhalten und unbekannte Verbundmaterialien prüfen wir vorab.
Wie wird der Preis berechnet?
Über Volumen, Sortieraufwand und Zugang – nicht über pauschale Kilopreise.